Imperial 2030

Strategiespiele Imperial 2030

2009

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ab 12 Jahren

Handbuch/ Verpackung

Deutsch

Kategorie:
Strategiespiele


Autor:
Mac Gerdts


Verlag:
Eggertspiele

Erschienen am:

19. Nov 2009

Spieleranzahl
Spieleranzahl: 2 bis 6
Spieldauer
Spieldauer: 120 bis 180 min.

Imperial 2030

Wir schreiben das Jahr 2030, das Machtgefüge in der Welt hat sich stark verschoben. Während am Anfang des 20. Jahrhunderts noch europäische Großmächte dominierten (Imperial) ist Europa nun nur noch eine von 6 Weltmächten. Neben den USA und Russland haben auch die aufstrebenden Staaten Brasilien, China und Indien den Status von Weltmächten erlangt. Auf einer Weltkarte ringen diese Länder um Macht und Einfluss. Allerdings stellt dieser Wettstreit der Großmächte nur vordergründig das eigentliche Geschehen dar. Denn gelenkt werden die Großmächte von internationalen Investoren. Die Finanzkrise von 2008 konnte nur kurzzeitig die Macht dieser Investoren zurückdrängen, im Jahr 2030 haben sie die Kontrolle über die Staaten wieder vollkommen übernommen. Auch der Kampf einiger Staaten gegen sogenannte "Steuerparadiese" hat die internationalen Investoren nicht wirklich schwächen können, sie haben ihren sicheren Rückzugsort wieder in der Schweiz gefunden und lediglich zwischenzeitliche Residenzen wie die Cayman-Inseln wieder aufgeben. Die Spieler schlüpfen in die Rolle dieser Investoren und versuschen das Weltgeschehen in ihrem Sinne zu lenken.

Imperial 2030 basiert auf dem Spielkonzept von Imperial (2007 auf der Empfehlungsliste Spiel des Jahres). Allerdings wurden einige Änderungen vorgenommen, diese beruhen einerseits auf der anderen geografischen Ausgangslage. Andererseits wurden aber auch Änderungen vorgenommen, die den Einstieg in das Spiel weiter vereinfachen. Imperial 2030 wird im Oktober auf der Spiel´ 09 als eigenständiges Spiel erscheinen, es wird speziell auf der Messe aber auch eine Erweiterungsversion für Spieler geben, die bereits Imperial besitzen.


Unterschiede von "Imperial 2030" zu "Imperial":

  • Der Plan zeigt eine Weltkarte statt Europa.
  • Die Berechnung bei der Aktion "Steuer" wurde vereinfacht
  • Jede Großmacht kann maximal 15 statt 10 Steuerregionen kontrollieren.
  • Es gibt die Kontrolle über Kanäle (Panama und Suez).
  • Jede Großmacht hat maximal 4 Fabriken.
  • Spieler ohne Regierung erhalten die Schweizer Bank, diese kann eine Ausschüttung erzwingen.
  • Es gibt einen neuen 30 Mio. Kredit.
  • Die Kosten für weitere Felder auf dem Rondell sind jetzt abhängig von den Machtpunkten der Großmächte.

Ausstattung:
1 Spielplan
48 Armeen in 6 Farben (10 gelbe, 6 rote, alle anderen 8)
48 Flotten in 6 Farben (6 gelbe, 10 rote, alle anderen 8)
90 Flaggen in 6 Farben (15 Flaggen für jede Großmacht)
24 Fabriken (je 12 braune Waffenfabriken und 12 hellblaue Werften)
6 achteckige hohe Spielsteine in 6 Farben (für das Rondell)
12 achteckige niedrige Spielsteine in 6 Farben (Zählleiste und    optional Steuerleiste)
54 Karten der Kredite an die sechs Großmächte, nachfolgend „Kredite“ genannt
   (Kredithöhe: 2, 4, 6, 9, 12, 16, 20, 25, 30 Mio. Zinshöhe: 1, 2, 3, 4, 5,    6, 7, 8, 9 Mio.)
6 Flaggenkarten (Rückseite: Startkredite)
1 Investorkarte
3 Schweizer Banken
130 Banknoten: 35 x 1 Mio., 55 x 2 Mio., 25 x 5 Mio. und 15 x 10 Mio.
1 Spielregel
1 Schnelleinstieg
4 Kurzspielregeln
1 Zugmarker (orange Holzfigur)

Die Ausstattung von Imperial ist reichhaltig, so sind neben dem großen Plan auch die Kredite auf Pappe aufgezogen. Die Spielfiguren sind, wie bei Eggertspiele üblich, aus Holz, hierbei gibt es für die Armeen, Flotten und Fabriken jeweils eigenständige Figuren.


Besonderheiten:
Ähnlich wie bei „Antike“ ist „Imperial" z.B. beim Kampf zwischen Flotten oder Armeen durch einfache Regeln gekennzeichnet und der Spielfluss profitiert durch die Zugauswahl mittels des Rondells.