Filmographie als Schauspieler

Faye Dunaway - Bildurheber: Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16317934
 

Faye Dunaway

Bildurheber: Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16317934

Dorothy Faye Dunaway (* 14. Januar 1941 in Bascom, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Filmproduzentin und Drehbuchautorin. 1977 wurde sie mit dem Oscar ausgezeichnet.

Faye Dunaway ist die Tochter eines Sergeants der United States Army. Zu den zahlreichen Wohnorten der Familie zählte auch Mannheim. Dunaway nutzte zunächst ein Lehrerstipendium an der University of Florida, machte ihren Abschluss 1962 aber am College of Fine Arts der Boston University. Sie verzichtete auf ein Fulbright-Stipendium an der Royal Academy of Dramatic Art und ging stattdessen an das Lincoln Center Repertory Theater in New York, wo Unterricht und Rollenvergabe Hand in Hand gingen. 1962 erhielt sie ihre erste grössere Rolle als Margaret in A Man For All Seasons von Robert Bolt. Auch als Filmstar hielt sie dem Theater noch lange die Treue.

Nach ihrem Durchbruch in dem Film Bonnie und Clyde (1967) zählte Dunaway jahrelang zu den bekanntesten und gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood und arbeitete mit fast allen führenden männlichen Stars dieser Zeit zusammen (u.a. Warren Beatty, Steve McQueen, Dustin Hoffman, William Holden, Paul Newman, Robert Redford, Jack Nicholson, Kirk Douglas, Charlton Heston, Stacy Keach). Für ihre Rolle als skrupellose Fernsehproduzentin in der Mediensatire Network (1976) gewann sie einen Oscar, nachdem sie bereits für Chinatown und Bonnie und Clyde nominiert worden war. Elf Nominierungen und drei Golden Globes stehen sieben Nominierungen für die Goldene Himbeere als "Schlechteste Schauspielerin" gegenüber, einmal war sie sogar als "Schlechteste Schauspielerin des Jahrzehnts" (für die 1980er Jahre) nominiert. Zweimal wurde sie tatsächlich mit der Himbeere ausgezeichnet; sie gehört damit neben Halle Berry, Liza Minnelli und Sandra Bullock zu den vier Oscar-Preisträgerinnen, denen diese zweifelhafte Ehre zuteilwurde. Grosse Filmerfolge blieben für Dunaway ab den späten 1970er Jahren aus, ab den 1980er Jahren war sie regelmässig in TV-Produktionen zu sehen.

Faye Dunaway war zweimal verheiratet: von 1974 bis 1979 mit Peter Wolf, dem Sänger der J. Geils Band; 1983 heiratete sie den Fotografen Terry O’Neill, mit dem sie seit 1980 bereits einen gemeinsamen Sohn hatte. Die zweite Ehe hielt bis 1987.

Faye Dunaway wurde 2011 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes mit dem französischen Orden der schönen Künste und der Literatur ausgezeichnet.

Bei der Oscarverleihung 2017 kam es zu einer Panne, als Dunaway und Warren Beatty den Film La La Land zum Besten Film kürten, obwohl eigentlich Moonlight gewonnen hatte. Die Produzenten kamen auf die Bühne und hielten die ersten Dankesreden, bevor der Fehler aufgeklärt wurde. Beatty war zuvor fälschlicherweise der Umschlag mit der Gewinnerin der Kategorie Beste Hauptdarstellerin, Emma Stone in La La Land, ausgehändigt worden.


(Quelle: Wikipedia)
2007

The Gene Generation

The Gene Generation

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2002
2000

The Yards

The Yards

The Yards (DVD Filme)

1999

Johanna von Orleans

Joan of Arc

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Die Thomas Crown Affäre (1999)

The Thomas Crown Affair

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1995

Don Juan DeMarco

Don Juan DeMarco

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1974

Chinatown

Chinatown

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1968
1967

Bonnie und Clyde

Bonnie and Clyde

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