Filmographie als Schauspieler

James Brown - Bildurheber: Von Dbking @ Flickr - http://www.flickr.com/photos/bootbearwdc/39038159/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1496467
 

James Brown

Bildurheber: Von Dbking @ Flickr - http://www.flickr.com/photos/bootbearwdc/39038159/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1496467

James Brown (eigentlich James Joseph Brown, Jr., * 3. Mai 1933 in der Nähe von Barnwell, South Carolina; † 25. Dezember 2006 in Atlanta, Georgia) war ein US-amerikanischer Musiker. Er spielte Orgel, Klavier, Gitarre und Schlagzeug, trat aber fast ausschliesslich als Sänger und Tänzer auf. Ausserdem war er Bandleader und Musikproduzent. Durch seine herausragende Stellung im Rhythm and Blues und Soul der 1950er und 1960er Jahre, aber vor allem durch seinen massgeblichen Einfluss bei der Entstehung eines neuen Stils des Rhythm and Blues, des Funk, war James Brown einer der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts.

Seit den 1960er Jahren traten die rhythmischen Elemente von Browns Musik mehr und mehr in den Vordergrund. Er skelettierte seine Stücke bis auf das rhythmische Gerüst, die Melodien wurden auf riffartige Kürzel reduziert. Dominierend wurde hingegen ein meist von Schlagzeug, E-Gitarre und Bass gespielter, scharf akzentuierter und treibender Groove, der oft minutenlang beibehalten und variiert wurde. Bei vielen Stücken wurde ein einziges Riff über die gesamte Länge ständig wiederholt. Ein Break oder die Bridge - von Brown häufig mit dem Zuruf "Take me to the bridge!" von seiner Band gefordert - bildeten meist den Höhepunkt der Stücke. Browns Gesang entwickelte sich zu einem rhythmischen Sprechgesang, womit er Elemente des Rap vorwegnahm. Teilweise reduzierte Brown die Rolle seiner Stimme sogar auf kurze vokale Einwürfe wie "Hit Me!" oder nur noch auf hervorgestossenes Ächzen und Kreischen. Den Höhepunkt dieser Entwicklung erreichte er Anfang der 1970er Jahre.

Als für die damalige Zeit provozierend selbstbewusst auftretender Afroamerikaner wurde er ab Ende der 1960er Jahre zu einer Identifikationsfigur der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA. Sein Lied Say It Loud - I’m Black And I’m Proud lieferte ein Schlagwort für diese Bewegung. Dies liess ihn zwar zu einem Idol der schwarzen Bevölkerung der USA werden, kostete ihn aber auch Sympathien bei den Weissen. Auch sein offensives Zurschaustellen der eigenen Sexualität, beispielsweise mit Sex Machine sorgte für Aufsehen. Brown galt lange Zeit als einer der meistbeschäftigten Künstler im Show-Business mit bis zu 300 Auftritten und oft mehreren LP-Veröffentlichungen im Jahr. "Soul Brother Number One", "The Hardest Working Man in Show Business", "The Godfather Of Soul“ und zuletzt "The Minister of New Heavy Super Funk" sind die Titel, mit denen er im Laufe seiner fast 50-jährigen Karriere berühmt wurde, und die er sich meist selbst verliehen hatte.


(Quelle: Wikipedia)
1998

Blues Brothers 2000

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1980

The Blues Brothers

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