Ein tolles Spiel. Es war wirklich unterhaltsam einmal wirklich nicht drauf los zustürmen. Zwar gibt es das auch ab und zu in anderen Spielen, doch hier musste man aufpassen nicht aufzufallen, was zum Teil recht schwierig war.
Das Gameplay war gut durchdacht und ich habe nichts vermisst. Die ganze Fortbewegungsart erinnerte ich stark an Parkour. Es hatte richtig Spass gemacht querfeldein zu laufen, Gebäude hochzuklettern und die Umgebung auf eine ganze neue Art zu erleben. Doch auch das man fast unsichtbar werden musste, Leute ausspionieren musste ohne aufzufallen oder zu stellen, gab mir genau das Gefühl was ich in letzter Zeit bei anderen Spielen vermisst habe. Es hat einfach Spass gemacht.
Auch das Waffenarsenal war toll, da ich eh schon ein Faible für solche Waffen habe. Besonders gefallen hatten mir der Dolch, der zu den Wurfmessern gehörte und die versteckte Klinge. Die Wurfmesser waren auch spitze, nur leider etwas blöd in der Wiederauffüllung. Mit den Schwert konnte man wirklich tolle Konterangriffe machen und auch so eine wirklich robuste Waffe. Ich fand es genial auf einem Pferd durch das Königreich zureiten. Ich hab immer den Rappen genommen, der war so schön und wie er einem nachgelaufen war. Am liebsten hätte ich ihn behalten.
Die Story war super. Zurückgestuft und wieder von vorne anfangen, auf Grund der eigenen Überheblichkeit? Aber eigentlich ist man ja ein ganz anderer und erlebt nur die Erinnerungen seines Ahnen. Allein die Idee ist grossartig. Altaïr’s Werdegang war interessant zum Erleben. Einerseits war er wirklich etwas arrogant, doch man merkte die Veränderung. Wie er anfing selbst zu denken und seine Neugier ihn voranbrachte, in die richtige Richtung. Auch der Zwist zwischen ihm und Malik war gut dargestellt. Einerseits konnte ich Malik wirklich verstehen, wie er um seinen Bruder Kadar trauerte, doch er war so in seinem Zorn verfahren, dass ich ihm am liebsten einfach mal durchgeschüttelt hätte. Na wenigstens haben die zwei sich dann vertragen. Maria’s Kurzauftritt war im Nachhinein doch noch recht lustig, wenn man bedenkt, wer sie mal sein wird.
Desmond’s Geschichte, die hier eher angeschnitten wurde, war ja auch noch spannend. Wie er immer wieder versuchte, mehr über die Geschehnisse herauszubekommen und sich sogar den Computer zu nutzen machte, war toll. Dadurch erfuhr man auch mehr über die Hintergründe dieser Welt. Lucy trau ich bis jetzt noch nicht. Mit der stimmt doch was nicht.
Die ganzen Endgegner hatten alle eine interessante Sichtweise der Dinge. Sie waren authentisch und man konnte auch später die Gewissensbisse von Altaïr nachvollziehen. Der letzte Endgegner war gemein, nicht wegen seiner Stärke oder Attacken. Nein er selbst war einfach fies. Es gab dem ganzen noch ein gutes Stück Dramatik.
Die ganze Inszenierung der Geschichte mit den dokumentierten Hintergründen wie zum Beispiel Masyaf oder auch der Krieg zwischen Richard und Saladin waren wirklich gelungen. Ich hab einiges tatsächlich gegoogelt und war erstaunt wie viel Wirklichkeit war. Genauso wirklichkeitsgetreu waren die Blutspritzer, wenn ich gerade jemanden abgemurkst habe. Es war weder über- noch untertrieben und das war toll. Das bringt mich jetzt zur Grafik. Die war wirklich toll. Wenn man Zeit und Lust hatte, so konnte man die Umgebung einfach auf sich wirken lassen. Die Musik war auch schön, nicht zu dick aufgetragen. Sie passte in dieses Zeitalter. Auch die Soundeffekte waren gut getroffen. Nur ab und zu waren die Zwischenrufe von Passanten nervig. Etwas nervig waren auch die Bettlerinnen, doch die durfte ich ja nach dem Credo nicht umbringen. Schade eigentlich.. ¬¬
Es gab gerade mal ein Manko in dem Spiel und das war, das nicht vorhandene schwimmerische Talents Altaïrs. Ernsthaft? Im Hafen von Akkon hab ich schon gedacht, ich werd verrückt, wegen dem Attentat.
Doch insgesamt ein tolles Spiel, welches ich gerne wieder spielen werde und ich glaub, ich habe wirkliche eine Spielserie für mich entdeckt. Das Ende war auch ausschlaggebend für mich weitere Teile der Serie zu holen. Ich dachte, nein jetzt kann ich nicht aufhören, ich muss wissen, wie es weiter geht.
Kommentar
Ein tolles Spiel. Es war wirklich unterhaltsam einmal wirklich nicht drauf los zustürmen. Zwar gibt es das auch ab und zu in anderen Spielen, doch hier musste man aufpassen nicht aufzufallen, was zum Teil recht schwierig war.Das Gameplay war gut durchdacht und ich habe nichts vermisst. Die ganze Fortbewegungsart erinnerte ich stark an Parkour. Es hatte richtig Spass gemacht querfeldein zu laufen, Gebäude hochzuklettern und die Umgebung auf eine ganze neue Art zu erleben.
Doch auch das man fast unsichtbar werden musste, Leute ausspionieren musste ohne aufzufallen oder zu stellen, gab mir genau das Gefühl was ich in letzter Zeit bei anderen Spielen vermisst habe. Es hat einfach Spass gemacht.
Auch das Waffenarsenal war toll, da ich eh schon ein Faible für solche Waffen habe. Besonders gefallen hatten mir der Dolch, der zu den Wurfmessern gehörte und die versteckte Klinge. Die Wurfmesser waren auch spitze, nur leider etwas blöd in der Wiederauffüllung. Mit den Schwert konnte man wirklich tolle Konterangriffe machen und auch so eine wirklich robuste Waffe.
Ich fand es genial auf einem Pferd durch das Königreich zureiten. Ich hab immer den Rappen genommen, der war so schön und wie er einem nachgelaufen war. Am liebsten hätte ich ihn behalten.
Die Story war super. Zurückgestuft und wieder von vorne anfangen, auf Grund der eigenen Überheblichkeit? Aber eigentlich ist man ja ein ganz anderer und erlebt nur die Erinnerungen seines Ahnen. Allein die Idee ist grossartig.
Altaïr’s Werdegang war interessant zum Erleben. Einerseits war er wirklich etwas arrogant, doch man merkte die Veränderung. Wie er anfing selbst zu denken und seine Neugier ihn voranbrachte, in die richtige Richtung. Auch der Zwist zwischen ihm und Malik war gut dargestellt. Einerseits konnte ich Malik wirklich verstehen, wie er um seinen Bruder Kadar trauerte, doch er war so in seinem Zorn verfahren, dass ich ihm am liebsten einfach mal durchgeschüttelt hätte. Na wenigstens haben die zwei sich dann vertragen.
Maria’s Kurzauftritt war im Nachhinein doch noch recht lustig, wenn man bedenkt, wer sie mal sein wird.
Desmond’s Geschichte, die hier eher angeschnitten wurde, war ja auch noch spannend. Wie er immer wieder versuchte, mehr über die Geschehnisse herauszubekommen und sich sogar den Computer zu nutzen machte, war toll. Dadurch erfuhr man auch mehr über die Hintergründe dieser Welt.
Lucy trau ich bis jetzt noch nicht. Mit der stimmt doch was nicht.
Die ganzen Endgegner hatten alle eine interessante Sichtweise der Dinge. Sie waren authentisch und man konnte auch später die Gewissensbisse von Altaïr nachvollziehen.
Der letzte Endgegner war gemein, nicht wegen seiner Stärke oder Attacken. Nein er selbst war einfach fies. Es gab dem ganzen noch ein gutes Stück Dramatik.
Die ganze Inszenierung der Geschichte mit den dokumentierten Hintergründen wie zum Beispiel Masyaf oder auch der Krieg zwischen Richard und Saladin waren wirklich gelungen. Ich hab einiges tatsächlich gegoogelt und war erstaunt wie viel Wirklichkeit war. Genauso wirklichkeitsgetreu waren die Blutspritzer, wenn ich gerade jemanden abgemurkst habe. Es war weder über- noch untertrieben und das war toll. Das bringt mich jetzt zur Grafik. Die war wirklich toll. Wenn man Zeit und Lust hatte, so konnte man die Umgebung einfach auf sich wirken lassen.
Die Musik war auch schön, nicht zu dick aufgetragen. Sie passte in dieses Zeitalter. Auch die Soundeffekte waren gut getroffen. Nur ab und zu waren die Zwischenrufe von Passanten nervig.
Etwas nervig waren auch die Bettlerinnen, doch die durfte ich ja nach dem Credo nicht umbringen. Schade eigentlich.. ¬¬
Es gab gerade mal ein Manko in dem Spiel und das war, das nicht vorhandene schwimmerische Talents Altaïrs. Ernsthaft? Im Hafen von Akkon hab ich schon gedacht, ich werd verrückt, wegen dem Attentat.
Doch insgesamt ein tolles Spiel, welches ich gerne wieder spielen werde und ich glaub, ich habe wirkliche eine Spielserie für mich entdeckt. Das Ende war auch ausschlaggebend für mich weitere Teile der Serie zu holen. Ich dachte, nein jetzt kann ich nicht aufhören, ich muss wissen, wie es weiter geht.